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Gasthaus zum weissen Kreuz . Seewernstrasse 12 . 6423 Seewen (SZ)  

 

Öffnungszeiten       +41 (0)41 810 13 48

 

   03.11.2019  Gratulation dem 'Gaswerk'-Team!


In wenigen Jahren hat sich die Eventbar in Seewen einen festen Platz im Schwyzer Event- und Gastrohimmel ergattert

p. Mit Komplimenten und Auszeichnungen tun sich Herr und Frau Schwyzer bekanntlich schwer. Viel eher sind es Neid und Missgunst, die über die Lippen kommen… Vor diesem Hintergrund ist eine Auszeichnung doppelt von Bedeutung, vor allem, wenn sie noch ‘halbwegs amtlich’ ist. Eine solche hat jüngst das Team des ‘Gaswerk’ Seewen erhalten. Der Bezirk Schwyz hat seinen Kulturförderpreis 2019 nicht einer Person, sondern eben dem ‘objektbezogenen’ Team von der ‘Eventbar Gaswerk’ zugesprochen. Der Preis beträgt 5000 Franken.

Herzliche Gratulation!

 (Quelle: ‘Bote der Urschweiz’ 31.10.2019)

Infos auch unter www.gaswerk-eventbar.ch

   01.11.2019  Bahnwärterhäuschen fiel dem Abbruchhammer zum Opfer


Das vor rund 135 Jahren erbaute ‚Bahnwärterhäuschen‘ im ‚16i‘ gehört der Geschichte an

p. Langezeit stand es alleine auf weiter Flur, das ‚Bahnwärterhäuschen‘ im ‚16i‘ zwischen Seewen und Ingenbohl. Erbaut gleichzeitig mit der Gotthardbahn-Linie war es lange Zeit der Aufenthaltsort des Barrièrewärters des unmittelbar daneben liegenden Bahnüberganges mit der Nummer 16. Die Bezeichnung ist ein Ueberbleibsel aus der Zeit des Bahnbaus von 1872 bis 1882 durch die damalige Gotthardbahn-Gesellschaft. Mit Beginn in Immensee, dort wo die Gotthardbahn ihr Werk offiziell startete, wurden die Gleise in Interwallen von etwa einem Kilometer gequert. Dies mit ‚Barrièren‘, die von gleichnamigen Wärtern bedient wurden. Die Barrière im ‚16ni‘ war somit der sechzehnte Uebergang der Strecke von Immensee nach Airolo. Nach der Ersatznahme der dortigen Barrière durch einen neue Ueberführung (Viadukt) in den 1970er Jahren gehörte auch der Job des ‚Barriérewärters‘ der Vergangenheit an. Das Häuschen wurde langezeit bewohnt von Franz Schuler, der es dann in den 1990er Jahren an Paul Schorno weiterverkaufte. Durch Schornos Tod vor geraumer Zeit ging das Häuschen an die Gemeinde Schwyz über. Diese wiederum beschloss, das seit dessen Erstellung mehrmals umgebaute Häuschen abzubrechen. „Es war in einem schlechten Zustand“, hielt Abbruch-Chef André Brugger von der Bürgi Tiefbau AG auf Anfrage fest. Der gewonnene Platz will die Gemeinde selbst nutzen.

Die Bilder zeigen die letzten Stunden des ‚Bahnwärterhäuschens‘ im ‚16i‘:

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Im Buch ‚Gruss aus Schwyz‘ zeigt eine historische Aufnahme den ursprünglichen Zustand des alten Gebäudes (Häuschen ganz links am Bildrand unmittelbar neben den Gleisen).

Gasthaus zum weissen Kreuz
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Seewernstrasse 12
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