05.05.2016

‚Barcarola‘ bleibt geschlossen bis zur Versteigerung
Das bald 50-jährige Haus am Ausfluss des Lauerzersees döst weiter vor sich hin

p. Vor rund 6 ½ Jahren – im Januar 2010 - kaufte die Kingbow Holding AG aus einer Konkursmasse das ‚Barcarola‘. Dieses war bereits damals schon längere Zeit geschlossen. Und so wird es auch wohl weiterhin bleiben. Denn zweieinhalb Jahre nach dem Kauf durch die Immobiliengruppe im Sommer 2012 strauchelte die Käuferin selbst und schlitterte in Konkurs. Das Konkursverfahren dauert immer noch an und wird es wohl noch weitere Monate tun. Denn um den ehemaligen Firmenchef Walter Knieriem ist es alles andere als ruhig. In regelmässigen Abständen drängen Neuigkeiten ans Tageslicht, die gegen ein baldiges Ende des Falles ‚Kingbow‘ deuten.

Der ‚Bote der Urschweiz‘ hat jüngst wieder einmal beim zuständigen Konkursamt nachgefragt. Er wollte wissen, wie es nun mit der Immobilie am Lauerzersee weitergeht (Quelle: ‚Bote‘ vom 4.5.2016):



Im Juli 2012 berichtete die 'Zentralschweiz am Sonntag' über die verzwickte Situation einer Immobilie der Kingbow-Gruppe:

Am 28. September 2014 berichtete die ‚Zentralschweiz am Sonntag‘ über die Hauptfigur der Kingbow-Gruppe und befragte ihn insbesondere darüber, wie es zur Konkurseröffnung kam:



Am 4.12.2012 waren im Internet folgende Zeilen zu lesen:



Zuvor berichtete die ehemalige ‚Neue Schwyzer Zeitung‘ am 30.11.2012 über die Konkurseröffnung von ‚Kingbow‘:

Hinweis:
Siehe auch Dorfnews vom 21.1.2011, 15.2.2012


Die neueste Berichterstattung des 'Bote' über die sich abzeichnende Versteigerung der Liegenschaft 'Barcarola' (siehe oben) hat das Feld der Interessierten angeheizt. Die Regionalzeitung kontaktiere das kantonale Baudepartement sowie das Asylwesen, um zu wissen, ob ein Kauf dieser Liegenschaft in ihren Reihen ein Thema wäre:


Der Kreis der möglichen Kauf-Interessenten scheint nicht so sonderlich gross zu sein, wie der 'Bote' nach eigenen Recherchen festgestellt hat. Jedenfalls haben bereits zwei potentielle Käufer 'abgesagt':


(Quelle: 'Bote' vom 20.5.2016)